Opel Adam Black Link & White Link: Sondermodelle vom bestvernetzen Kleinwagen

Mit den Sondermodellen Opel Adam Black Link und Adam White Link zeigt der Hersteller aus Rüsselsheim auf’s Neue, dass der Adam seinem Ruf als bestvernetzter Klein(st)wagen gerecht wird – auf sehr eindrucksvolle Weise. Beide Fahrzeuge sind serienmäßig mit innovativen Technologien ausgerüstet.

Sondermodell Opel Adam White Link

Sondermodell Opel Adam White Link

Zur Grundausstattung von Adam Black Link und Adam White Link gehören das IntelliLink-Infotainment-System sowie die Siri Eyes Free-Sprachsteuerung. Die schwarze bzw. weiße Färbung der Sondermodelle sowie die silbernen Akzente in gebürstetem Aluminium hat der Hersteller in Anlehnung an das Erscheinungsbild von Smartphones gewählt. „Die Adam Black Link- und Adam White Link-Modelle sind so etwas wie ein edles Smartphone auf Rädern“, kommentierte Opel-Marketingvorstand Tina Müller das Aussehen der City-Flitzer. Die Heckscheibe der auf 2.000 Einheiten limitierten Modelle ist getönt. Adam Black Link und Adam White Link stehen auf 18-Zoll-Räder im Twister-Design und sind mit einem Sportfahrwerk ausgerüstet. Im Innenraum setzt sich die weiße (White Link) bzw. schwarze (Black Link) Farbgestaltung fort.

Opel Adam Black Link

Opel Adam Black Link

Die Technik im Opel Adam hat einen kleinen Haken: Siri Eyes ist nicht mit jedem beliebigen Smartphone nutzbar. Um die innovative Funktion aktivieren und mit Sprachbefehlen steuern zu können, benötigt der Fahrer ein iPhone, das mindestens iOS 6-kompatibel ist. Wie funktioniert’s? Die Verbindung erfolgt per Bluetooth mit dem IntelliLink. Nach Drücken der Stimmaktivierungstaste am Lenkrad lässt sich Siri Eyes aufrufen. Geräuschquellen wie Musik oder Navi schaltet das System automatisch auf lautlos. Per Sprachbefehl kann der Fahrer nun zahlreiche Aktionen ausführen. Er (oder sie) kann beispielsweise gespeicherte Kontaktpersonen anrufen, seine Musik koordinieren, das Navigationssystem programmieren, Textnachrichten schreiben, verschicken und anhören sowie Sportergebnisse oder andere Informationen abfragen. Der Bildschirm des iPhone bleibt bei vielen Funktionen dunkel, um die Ablenkung vom Fahren zu minimieren. Bei Benutzung einer Navigation wird die Karte auf dem Display dargestellt. Die FlexDock-Smartphone-Vorbereitung befindet sich auf dem Armaturenträger – für eine gute Sicht und praktischen Zugriff. Opel FlexDock gehört bei den Sondermodellen ebenfalls zur Serienausstattung. Sobald das iPhone in der Halterung befestigt ist, lädt es automatisch auf.

Das Opel IntelliLink-Infotainment-System umfasst einen 7″ großes Farb-Touchscreen, die Tune-In-App, BringGo und Stitcher. Es kann anders als SiriEyes Free sowohl mit dem iPhone und Adroid-Software betriebenen Smartphones genutzt werden. Kunden können den Adam Black Link und den Adam White Link ab Spätherbst 2013 bestellen. Wieso der Adam den Titel „bestvernetzter Kleinwagen“ verdient hat, zeigt die folgende Werbung zu den Sondermodellen. Ein wenig verrückt ist das Ganze ja schon…

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