Neuer Fiat Panda Cross feiert Weltpremiere auf dem Autosalon in Genf 2014

Allradantrieb und A-Segment: Dass diese Kombination funktionieren kann, zeigte Fiat mit der Einführung des Panda 4×4 bereits 1983. Geländewagenoptik und A-Segment: Im Jahr 2012 bekam der Fiat Panda 4×4 Gesellschaft aus dem eigenen Hause. Fiat ergänzte die Modellpalette seines Schützlings um die Version Trekking und reagierte damit auf die steigende Nachfrage nach Crossover-Fahrzeugen. Statt einem Allradantrieb gibt es bei dieser Variante allerdings „nur“ ein elektronisches Sperrdifferential. Allradantrieb, Offroad-Look und A-Segment: Im Modelljahr 2014 führt die italienische Marke nun beide Eigenschaften, die charakteristisch für einen Geländewagen sind, in Form des Fiat Panda Cross zusammen. Das neue Modell mit eigenständigem Design und dem Vierradantrieb „Torque on Demand“ feiert derzeit seine Weltpremiere auf dem Internationalen Autosalon in Genf.

Der neue Fiat Panda Cross 2014 kombiniert Offroad-Look, Allradantrieb und A-Segment.

Der neue Fiat Panda Cross 2014 kombiniert Offroad-Look, Allradantrieb und A-Segment.

Für Fahrten im Gelände

Neben dem Allradantrieb sorgen das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESP und das elektronische Sperrdifferential dafür, dass der neue Fiat Panda Cross auf jeder Fahrbahn gut zurecht kommt. Über das Traktionsregelsystem „Terrain Control“ hat der Fahrer die Möglichkeit, den Antrieb des Fahrzeugs an aktuelle Gegebenheiten anzupassen. Das System verfügt über drei Modi: In der Einstellung AUTO wird das Drehmoment in Anpassung an die aktuellen Traktionsverhältnisse automatisch zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Ein Hinzuschalten der Hinterachse erfolgt nur, falls notwendig. Der Modus „LOCK“ aktiviert einen permanenten Vierradantrieb und funktioniert bis zu einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern die Stunde. Die Einstellung „Hill Descent“ (dt. Bergabfahr-Hilfe) unterstützt bei steilen Abfahrten.

Eigenständiger Look

Optisch unterscheidet sich der 3,68 Meter lange Fiat Panda Cross durch neu gestaltete Stoßfänger, zwei rot lackierte Abschlepplösen, einen Unterfahrschutz in Mattchrom, modifizierte Scheinwerfer mit integrierten Nebelscheinwerfern, eine neu designte Heckschürze und ein verchromtes Auspuffendrohr von der „herkömmlichen“ Panda-Version. Die LED-Tagfahrlichter sind in den Unterfahrschutz integriert. Kotflügelverbreiterungen, Schutzleisten mit dem „Cross“-Schriftzug, ein Dachträger und 15 Zoll Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design komplettieren den Offroad-Look. Zur Komfortausstattung des neuen Modells zählen u. a.:

  • Lederschaltknauf und Lederlenkrad
  • höhenverstellbarer Fahrersitz
  • Klimaautomatik
  • Audioanlage: mp3-fähig, mit Freisprechanlage Blue&Me
  • elektrisch einstellbare Außenspiegel

Auf Wunsch können die Kunden den City-Notbremsassistenten hinzuwählen. Für das moderne Sicherheitssystem erhielt Fiat 2013 den Innovationspreis der Sicherheitsorganisation EuroNCAP.

Robuster Auftritt: der Fiat Panda Cross in der Rückansicht

Robuster Auftritt: der Fiat Panda Cross in der Rückansicht

Als Motoren stehen für den neuen Fiat Panda Cross 2014 der Turbodiesel 1.3 16V Multijet mit 59 kW (80 PS) und der Zweizylinder-Benziner TwinAir Turbo mit 66 kW (90 PS) zur Auswahl. Der kleine Crossover kommt im Spätsommer 2014 zu den deutschen Händlern. Wer es besonders auffällig mag, kann das neue Modell in der exklusiven Karosseriefarbe Orange bestellen. Zusammen mit dem Fiat Panda Trekking und dem Panda 4×4 bildet der Panda Cross die „Offroad-Familie“ des italienischen Autobauers.

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