Mini: umfangreiches Angebot an neuen Fahrerassistenzsystemen

Ein Auto, das wie von selbst einparkt oder in Notsituationen automatisch abbremst. Autofahrer, die während der Fahrt internetbasierte Dienste nutzen. Fahrerassistenzsysteme sind heute keine Seltenheit mehr und erhalten nach und nach Einzug in alle Fahrzeugsegmente. Waren vor nur zwei Jahrzehnten die Servolenkung und ein Radio mit CD-Player noch das A und O für die meisten Autofahrer, so bieten heute innovative Assistenzsysteme und umfangreiches Infotainment die Möglichkeit, das Auto auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Vorausgesetzt natürlich: Der Kunde hat das nötige Kleingeld. Auch bei Mini, dem britischen Hersteller von Premium-Kleinwagen, stellt eine moderne technische Ausstattung – ausgerichtet auf Fahrspaß, Sicherheit und Komfort – ganz offensichtlich einen Entwicklungsschwerpunkt dar. Im Modelljahr 2013 präsentiert BMW Mini eine Reihe neuer Fahrerassistenz- und Unterhaltungssysteme.

Mini - Head Up Display

Mini: Head-Up-Display

Herzstück der zahlreichen Ausstattungsoptionen ist das In-Car-Infotainment MINI Connected, über das sich internetbasierte Dienste beziehen lassen. Dank eines zentralen Head-Up-Displays kann der Fahrer die für sein Auto und für die jeweilige Strecke relevanten Informationen direkt in seinem Sichtfeld, d.h. von der Windschutzscheibe, ablesen. Mit dieser Technik will der Hersteller Komfort und Sicherheit des Fahrers verbessern. Zu einem gesteigerten Schutz der Insassen tragen zusätzlich die Auffahr- und Personenwarnung inklusive der City-Anbremsfunktion bei. Diese Systeme sind insbesondere für den Stadtverkehr konzipiert. In stark befahrenen Gegenden helfen im Mini darüber hinaus der Parkassistent und die Rückfahrkamera, einen passenden Parkplatz zu finden und zu nutzen.

Vorausschauend fahren, situationsgerecht agieren

Als weitere neue bzw. modernisierte Assistenzsysteme hat Mini u.a. eine kamerabasierte Geschwindigkeits- und Abstandsregelung, einen digitalen Fernlichtassistenten und die System Speed Limit Info im Programm. Letztere zeigt mögliche Geschwinigkeitsbegrenzungen sowie Überholverbote an und verfügt über die Funktion „Traffic Sign Memory“. Alle Fahrerassistenzsysteme dienen dazu, den Fahrer beim vorausschauenenden Fahren und situationsgerechten Handeln zu helfen.

Fortdauernde Entwicklung

Bereits seit mehr als 40 Jahren setzt BMW Mini Systeme zur Unterstützung des Fahrers ein. Zu den ersten Innovationen des Herstellers zählten u.a. ein radargestütztes Abstand-Warngerät (1972), der Bordcomputer mit Außentemperaturanzeige (1980), ein in den Pkw integriertes Navi (1994) und der Intelligente Notruf (1997). Seit 2011 besteht die Möglichkeit, Apps im Mini zu verwenden.

 

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