Chevrolet ergänzt Ausstattung des kleinen Spark um ESP

In der Zulassungsstatistik von Februar 2013 schnitt der Chevrolet Spark mit nur 352 Einheiten sehr schlecht ab. Der kleine Einbruch bei den Verkäufen dürfte abgesehen von der wachsenden Konkurrenz in Form von VW up!, Skoda Citigo und Co. auch mit dem Wechsel zum neuen Spark Facelift 2013 zusammenhängen. Denn im Gegensatz zum Vorgänger ist die neue Generation erstmals serienmäßig mit dem Elektronischen Stabilitätsprogramm ESP ausgerüstet. Da hat sich das Warten gelohnt.

Der neue Chevrolet Spark 2013

Der neue Chevrolet Spark 2013

Abgesehen von der erweiterten Sicherheitsausstattung hat sich beim neuen Chevrolet Spark nicht allzu viel getan. Ein etwas abgeändertes Front- und Heckdesign verleihen dem Spark einen präsenteren und sportlicheren Look. Zudem gibt es neue Farbtöne für die Karosserie, nämlich „Urban Titanium Gray“, „Bluebell Blue“ und „Honey Mellow Yellow“.

Im Innenraum hat der Hersteller die Armaturentafel, die Mittelkonsole und Sitze aufgefrischt. Auch hier sind neue Farben verfügbar: „Cocktail Green“, „Honey Mellow Yellow“ und „Ice Silver“. Zur Ausstattung gehören neuerdings eine Armlehne mit eingebautem Zentralverriegelungsschalter, eine Fußstütze und eine neue Kniepolsterung auf der Fahrerseite. Die Ausstattungsniveaus sind ansonsten unverändert: Es gibt den Chevrolet Spark 2013 in den Varianten LS, LT und LTZ. Die Einstiegsvariante mit 1.0 Liter Benzinmotor (50 kW/68 PS) ist ab 8.990 Euro erhältlich.

 

 

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